Österreichischer Immobilienentwickler kauft in Tschechien am Lipno See baugenehmigtes Projekt für 110 Ferienhäuser

400.000 Quadratmeter Seegrund

Der Lipno See in Tschechien hinter der oberösterreichischen Grenze wird mehr und mehr nun auch von Deutschen und Österreichern als Oase der Ruhe entdeckt. Die Gruppe Dorn-Fussenegger mit Ihrer Firma LIPNO-REAL.com ist seit mehr als 30 Jahren am Moldaustausee tätig und betreibt die führenden Immobilien-, Makler- und Vermietungsunternehmen am Lipno, ebenso wie die lokale Schifffahrt. Nun hat die Gruppe eine unbebaute See-Liegenschaft mit rund 400.000 m² inklusive sämtlichen Baugenehmigungen für 110 Ferienhäuser und eigener Marina erworben. Verkäufer ist die tschechische Tochter der UBM Development AG, ein börsennotierter und international tätiger Immobilienentwickler mit Sitz in Wien. 

„Wir sehen am Moldaustausee eine langfristige Wertsteigerung und die Nachfrage nach Seegrundstücken in der Region ist enorm. Der Bedarf an qualitativ hochwertigen Ferien-Häusern kann nicht nur in Deutschland und Österreich, sondern auch hier nicht mehr gedeckt werden. Wir arbeiten regional nachhaltig und sind somit der perfekt spezialisierte Partner in Sachen Immobilien am See. Daher haben wir auch das neue Projekt wieder mit finanzkräftigen Investoren zusammen angekauft. Die Liegenschaft ist optimal und passt perfekt zu unseren bisherigen Entwicklungen, denn die Pläne wurden von einem unserer Lieblings-Architekten Atelier 8000 geplant. Atelier 8000 hat denselben Anspruch wie wir: Architektur mit Natur zu verbinden. Und so wie es geplant wurde, soll es auch realisiert werden.“, freut sich Lorenz Dorn-Fussenegger, Geschäftsführer der Gruppe Dorn-Fussenegger. 

Das Unternehmen kann bereits auf viele Erfolge, wie die Errichtung und den Verkauf größerer Ferienanlagen zurückblicken. „Besonders stolz sind wir zum Beispiel auf unser letztes erfolgreiches Projekt, das Lakeside Village mit 48 Häusern und 18 Wohnungen und 40 Bootsanlege-Plätzen. Und das neu gekaufte Projekt ist um die Ecke des Lakeside Village. Als Experten für Seegrundstücke und deren Entwicklung werden wir nun mit diesem neuen Zukauf die Expansion der Gruppe Dorn-Fussenegger weiter fortsetzen.“, freut sich Lorenz Dorn-Fussenegger. 

Nun steht das Closing zum bisher größten aller Immobilien-Projekte in der Unternehmensgeschichte unmittelbar bevor. Das neue Projekt hat alle Bau-Genehmigungen und der Bau von den Ferienhäusern kann sofort beginnen.  

„Wir freuen uns darauf bald ein neues, einzigartiges Ferienhaus-Projekt auf den Markt zu bringen. Bei dem neu erworbenen Projekt wird sich jedoch leider erst entscheiden, ob wir überhaupt in den Einzelverkauf gehen können oder ob nicht doch Fonds das baugenehmigte Projekt als Ganzes oder in Teilen als Forward-Purchase-Deal mit einem Buy-to-Let Modell kaufen werden. Wir haben dazu gerade einige Anfragen internationaler und auch kleinerer Investoren sowie Betreiber, die wir im Moment sammeln und prüfen.“, informiert Lorenz Dorn-Fussenegger, „Baugenehmigte See-Immobilien in der Region sind eben eine Rarität und nicht vermehrbar, denn jeder träumt vom eigenen Haus am See samt Bootsanlegeplatz. Über die Website www.vision-lipno.com können sich Interessierte schon jetzt vormerken lassen, sollten wir doch in den Einzelabverkauf gehen. Ich persönlich hoffe, dass wir in den Einzelabverkauf gehen können, versprechen kann ich es jedoch noch nicht!“ 

Da über den Kaufpreis Stillschweigen vereinbart wurde, will er diesen nicht verraten. „Ferienhäuser direkt am See sind in ganz Europa ausverkauft. Das ist ein Preistreiber. Trotzdem sind unsere Immobilien im internationalen Vergleich noch ein Schnäppchen. Für unsere Kunden ist es auch schon eine Selbstverständlichkeit, dass es einen Hausmeister und eine mehrsprachige Hausverwaltung gibt, die sich um die Immobilie kümmert und dass man auf Wunsch auch vermieten kann! Dieser 360-Grad Service macht unsere Projekte zusätzlich erfolgreich! Dass wir den Kauf und die Verwaltung der Immobilie bis hin zur Vermietung insbesondere bei unseren deutschsprachigen Kunden in der jeweiligen Landessprache begleiten, ist schon eine Selbstverständlichkeit geworden!“, zeigt sich Lorenz Dorn-Fussenegger sichtlich stolz.  

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